Sommerfest im Innenhof: Zeit für Gespräche, gute Gespräche und noch bessere Laune
- Richard Hennig
- vor 1 Tag
- 2 Min. Lesezeit

Wenn an einem warmen Julinachmittag die ersten Girlanden im Innenhof aufgehängt werden und der Duft von frischem Fingerfood durch die Luft zieht, wissen alle bei CISS: Das Sommerfest steht vor der Tür. Am 10. Juli war es wieder so weit.
Weniger Programm, mehr Miteinander
Statt eines vollgepackten Ablaufplans stand diesmal etwas ganz anderes im Mittelpunkt: Zeit. Zeit für Gespräche, die im Alltag oft zu kurz kommen. Zeit, einfach nebeneinander zu sitzen, in der Sonne zu blinzeln und den Nachmittag treiben zu lassen. Der Innenhof, verwandelte sich in eine kleine Oase der Entschleunigung – mit bunten Lampions, wehenden Bannern und Tischen, an denen sich schnell Grüppchen bildeten.
Ganz ohne Programm ging es dann aber doch nicht. Eine kurze Andacht schuf einen ruhigen, besinnlichen Moment zu Beginn. Danach durfte natürlich auch der Spaß nicht fehlen: Bei einem Quiz und einem Schätzspiel wurde geknobelt, gelacht und die eine oder andere Vermutung heiß diskutiert – kleine Wettkämpfe, die für viel Gesprächsstoff sorgten und den Nachmittag auflockerten.
Fingerfood statt Grillrauch
Eine echte Neuerung gab es in diesem Jahr beim Essen: Statt des gewohnten Grillens gab es diesmal ein liebevoll zusammengestelltes Fingerfood-Buffet. Von Tomate-Mozzarella-Spießen über knusprige Blätterteigecken bis hin zu herzhaften Brötchen und süßen Obstspießen mit Schokolade war für jeden Geschmack etwas dabei. Das Konzept kam gut an – kleine Häppchen, die man mit einer Hand essen und mit der anderen weiter ins Gespräch vertieft sein kann, passten perfekt zur entspannten Atmosphäre des Tages.
Dazu gab es erfrischende alkoholfreie Cocktails wie die fruchtige „Ipanema Maracuja“ – ein Hingucker nicht nur wegen des Geschmacks, sondern auch wegen der hübsch beschrifteten Gläser und Krüge, die überall im Hof verteilt standen.
Ein Fest, das verbindet
Was am Ende bleibt, ist weniger das Programm als die Erinnerung an einen Nachmittag voller kleiner, echter Begegnungen. Genau darum ging es an diesem Tag: nicht um Perfektion oder ein straffes Programm, sondern um Gemeinschaft – darum, gemeinsam zu lachen, sich Zeit zu nehmen und einfach da zu sein. Bis der Abend hereinbrach, saßen noch viele beisammen, bei gutem Essen, guten Gesprächen und einer Stimmung, die zeigte: Genau das braucht es manchmal am meisten.



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